Erfolglose Menschen haben große Fernseher. Erfolgreiche Menschen haben große Bibliotheken. Teil 2

By on Februar 8, 2015

Fehler 2: Man setzt sich unrealistische Ziele.

Wenn man sich Ziele setzt, die zu weit entfernt sind, zu schwer oder zu unerreichbar, werden mich diese demotivieren. Sie halten mich zurück, anstatt dass sie mich nach vorne bringen.

Um einen Schwung aufrechtzuerhalten, um an etwas dran zu bleiben, braucht man auf dem Weg dorthin Erfolgserlebnisse. Wenn das Ziel also zu langfristig oder zu hoch/schwer ist, fehlen diese Erfolgserlebnisse … und man hört zu schnell auf.

Wie soll es dann aussehen? Setzen Sie sich Ihre Ziele leicht außerhalb Ihrer Komfortzone, jedoch immer in Richtung Ihres großen Lebensziels. Und wenn Sie nicht wissen, was das sein soll, halten Sie sich zumindest an eine LebensSTRATEGIE.

 

Eine meiner Strategien beispielsweise war dabei immer, so wenig wie möglich zu arbeiten und dabei so viel Spaß wie möglich zu haben.

Oder ich irgendwem helfen konnte. Und sei es nur ein klein wenig.

Oder zumindest etwas zu tun, was irgendeinen Sinn macht.

 

Es ist also besser, sich ein klein wenig zu strecken und diese kleinen Ziele zu erreichen (und sich so nach vorne zu arbeiten, hin zu seinem großen Lebenszielen), anstatt ewig einer Riesensache hinterherzulaufen.

Also besser mal einen netten Abend mit drei hübschen Mädchen in der Disco zu verbringen (notfalls auch OHNE Sex), anstatt dem russischen Supermodel hinterher zu rennen.

Besser mal die ersten € 50 mit passivem Einkommen zu verdienen als sich krumm zu schuften bei dem Versuch, die erste Million zu scheffeln.

Besser täglich 5 Minuten um den Häuserblock laufen als großartig zu planen, in zwei Jahren am Ironman unter die Top-Zehn zu kommen.

 

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