SELBSTVERTRAUEN – 6 Strategien zu unglaublichem Selbstvertrauen

By on April 16, 2016

Der Umgang mit Frauen ist ein Spiel – UNSER Spiel! So viele Varianten, so viele Möglichkeiten, und alles basiert letztendlich auf einem einzigen Faktor: Selbstvertrauen!

Sie können die besten Techniken und Strategien der Welt kennen, Sie können der lustigste und spannendste Mann auf dem Planeten sein, oder der beste Liebhaber der Welt… wenn Sie nicht den Mumm haben, die „cojones grandes“, das notwendige Selbstvertrauen, eine Frau anzusprechen (oder im Gespräch weiter zu eskalieren, sprich den „nächsten wichtigen Schritt“ zu unternehmen, Sie zu berühren, zu führen, zu küssen usw.), nutzen Ihnen die ganzen Wundertechniken und Geheimroutinen nichts!

Sie benötigen in allen Situationen, wo es zu einer Ablehnung kommen könnte, Selbstvertrauen.

Doch was ist Selbstvertrauen eigentlich?

Selbstvertrauen ist NICHT, Frauen in den unmöglichsten Situationen anzusprechen, ist NICHT am Rande des „geohrfeigt-werdens“ zu eskalieren oder unglaubliche Stunts durchzuführen.

Das sind die ERGEBNISSE und Resultate von Selbstvertrauen (oder fehlender Kalibration).

Dieses Verhalten können wir bei jemandem beobachten, der Selbstvertrauen HAT – es ist jedoch NICHT Selbstvertrauen.

Selbstvertrauen ist eine Einstellung, eine KOMBINATION VON GLAUBENSSÄTZEN.

Es sind Ihre GLAUBENSSÄTZE die bestimmen, ob Sie Selbstvertrauen haben oder nicht.

Was ist ein Glaubenssatz?

Ein Glaubenssatz ist eine INTERPRETATION DER REALITÄT – es ist jedoch nicht die Realität.

Ein Glaubenssatz ist alles, von dem Sie nicht WISSEN, ob es stimmt, von dem Sie keine eigenen Erfahrungen haben.

Achtung: Glaubenssätze sind Idee oder Gedanken ANDERER LEUTE!

Da wir unsere eigenen Gedanken immer als unsere EIGENE GEDANKEN ansehen vergessen wir, dass wir 99,99% all unserer Gedankengänge, Einstellungen und Idee von anderen Leuten übernommen haben – oder diese uns eingepflanzt wurden (Ich weiß das, denn ich bin einer jener Leute, die das tun!).

Wir neigen jedoch, das zu vergessen und wollen einfach GLAUBEN, dass es unsere eigenen Gedanken sind. Viel schlimmer noch: Wir glauben, dass es unsere REALITÄT ist.

Glaubenssätze sind weder unserer Gedanken noch unsere Realität.

Diese Erkenntnis ist der erste Schritt, die Kontrolle (und letztendlich Freiheit) über Ihr Leben zurück zu erhalten.

Was sind nun Ihre Glaubenssätze bezüglich Frauen?

Machen wir ein kleines Gedankenexperiment: Stellen Sie sich für einen kurzen Moment vor, Sie sehen eine Frau, die Ihnen wirklich gefällt und die Sie wirklich gerne Kennenlernen würden, in einer Situation, die alles andere als optimal zum Ansprechen ist.

Jetzt überlegen Sie sich bitte, warum Sie diesen Engel NICHT ansprechen würden. Denken Sie bitte jetzt kurz darüber nach, bevor Sie weiter lesen.

Alles, was Ihnen dazu eingefallen ist, sind Ihre Glaubenssätze.

Egal, was Ihre Gründe und Ausreden waren: Sie wissen nicht, ob es die Wahrheit ist oder nicht.

Sie interpretieren lediglich aufgrund Ihrer Glaubenssätze eine Situation.

Das ist das, was Ihr Selbstvertrauen, Ihre Freiheit und letzten Endes Sie selbst einschränkt.

Und wenn Sie glauben, es gibt keine solchen Situationen mehr (oder Ihnen tatsächlich keine Ausreden eingefallen sind), denken Sie das nächste mal an meine Worte, wenn Sie eine wirkliche „Personal 10“ ansprechen wollen, also eine Frau, die für Sie perfekt ist. DA kommen die wahren Glaubenssätze ans Tageslicht – und nicht bei einer „durchschnittlichen“ Schönheiten.

Also, wenn Sie nun nicht der Sklave von anderer Leute (und Hollywoods) Ideen und Sichtweisen sein wollen, wie Sie sich mit Frauen in welchen Situationen verhalten sollen, müssen Sie Ihre Glaubenssätze ändern.

Gleich vorweg: Mit reiner Logik kommen Sie nicht weit. Glaubenssätze lösen Gefühle wie Angst und Unsicherheit aus, und Gefühle sind stärker als jede Logik.

Eine hübsche Frau anzusprechen sollte ja die natürlichste Sache der Welt sein, Sie „bräuchten“ ja keine Angst vor dem Anzusprechen zu haben. Aber wenn es dann auf der Straße trotzdem nicht klappt wissen Sie, dass sich Ihre Glaubenssätze nicht von logischen Argumentationen beeindrucken lassen.

Sehen wir uns also mal jene Dinge an, die besser funktionieren, als unser Unterbewusstsein mit Logik verändern zu wollen…

1. „Tun als ob“

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Verhalten Sie sich einfach so, also ob Sie Selbstvertrauen hätten! „Fake it, until you make it“ ist der englische „Fachausdruck“ dafür. Und es funktioniert! Je öfter Sie es machen, desto besser wird es. Der Nachteil ist lediglich, dass wenn Sie damit aufhören, auch Ihr Selbstvertrauen zu schwinden beginnt. Der Grund hierfür liegt darin, dass die alten Glaubenssätze ja nicht verändert/umprogrammiert, sondern lediglich „übermalt“ werden, und mit der Zeit die alte Farbe abblättert. Zu beobachten ist das bei vielen guten Playern, die längere Zeit keine Praxis mehr haben (weil sie zum Beispiel in einer Beziehung sind) und bei denen danach die Ansprechangst wiederkommt.

2. Affirmationen

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Das Wort stammt aus dem Latein, wo es in etwa „befestigen, bekräftigen, versichern, beteuern“ bedeutet. Affirmationen sind gesprochene oder gedachte Wortwiederholungen, ähnlich Mantras, mit dem Ziel, durch die stetige Wiederholung das Unterbewusstsein „umzuprogrammieren“.

Die „Umprogrammierung“ muss jedoch richtig durchgeführt werden, das gewünschte Ziel muss klar definiert sein und es dürfen beispielsweise keine Negationen eingebaut werden. Falsch wäre also, sich andauernd zu sagen „Ich habe keine Angst, Frauen anzusprechen“, sondern „Ich spreche Frauen gerne und leicht an“.

Diese Methode funktioniert noch viel besser, wenn Sie mit einer konkreten Handlung verbunden wird.

3. Mentales Training

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Das Mentale Training ist ursprünglich eine Trainingsmethode zur Optimierung von Bewegungsabläufen in der Sportpsychologie. Jetzt zeige ich Ihnen eine Methode, wie Sie dies zum Aufbauen des Selbstvertrauens verwenden können.

Stellen Sie sich in einem entspannten Zustand die jeweilige Situation vor, welche Sie meistern wollen. Beobachten Sie sich zuerst in der entsprechenden Situationen, beispielsweise beim Ansprechen. Anschließend gehen Sie „in“ die Situation, erleben also das lockere Ansprechen aus einer „Ich-Perspektive“ heraus. Machen Sie dies gedanklich vor dem Schlafen gehen und gleich nach dem Aufwachen in der Früh.

4. Soziale Desensibilisierung

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Durch die „soziale Desensibilisierung“ sollen alte Verhaltensmuster Aufgebrochen werden, indem man verschiedenen Übungen macht, die außerhalb der sozialen Norm stehen. Beispielsweise sich mitten in der Disko auf den Boden zu legen, sich in die Bahnhofshalle zu stellen und laut (=fast schon schreiend) Gedichte zu rezitieren, Frauen mit extrem „peinlichen“ Hüten oder Accessoires anzusprechen usw. gehört dazu.

Dies sorgt mit der Zeit dafür, dass man jegliches Gefühl der Ablehnung ignoriert und locker wegsteckt. Es ist ein superharter und anstrengender Weg, dessen Erfolge fragwürdig sind. Ja, man lernt so Frauen kennen – die Frage ist, was die von einem dann denken. Allerdings ist es einem in diesem Fall auch egal, was die Frauen von einem denken.

Ein weiterer Nachtei ist, dass – wenn man für eine Weile damit aufhört, 2-3 Wochen reichen aus – man dann in die alten Verhaltensmuster fällt.

5. Reframing oder Umdeutung

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Der Begriff Umdeutung – von englisch Reframing – bezeichnet eine Technik aus der Systemischen Familientherapie nach  Virginia Satir. Durch Umdeutung wird einer (meist negativen) Situation oder einem Geschehen eine andere Bedeutung oder ein anderer Sinn zugewiesen, und zwar dadurch, dass man versucht, die Situation in einem anderen Kontext (oder „Rahmen“ = „frame“) zu sehen.

Dabei wird beispielsweise aus einer „Abfuhr“ beim Ansprechen ein „Die Frau hat meinen Wert nicht erkannt“.

6. Der „Weiße Schatten“

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Der „Weiße Schatten“ ist eine unbekannte, aber sehr wirkungsvolle Methode aus den Lehren der Kahunas, hawaiianischer Schamanen. Dabei stellen Sie sich ein zweites, ideales „Ich“ vor, dass jene Fähigkeiten und Eigenschaften hat, die Sie gerne hätten. Und es meistert jede Situation mit dem für Sie bestmöglichen Ausgang. Schicken Sie von heute an in allen Situationen Ihren „Weißen Schatten“ gedanklich vor uns lassen ihn (gedanklich) die jeweilige Situation ideal meistern.

Mit der Zeit werden sich Ihre eigenen Handlungen mit denen des „Weißen Schattens“ angleichen.

Sie werden Situationen automatisch zu meistern beginnen.

Ich habe mehrere Jahre damit verbracht, ein Programm zu entwickelt, welches das Thema Selbstvertrauens mit Frauen ein für alle Mal löst. Sie erhalten es hier.

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