Erfolglose Menschen haben große Fernseher. Erfolgreiche Menschen haben große Bibliotheken.

Ach ja, kennen Sie schon meinen neuen Report, wie SIE von Frauen angesprochen werden?


Nein? Holen Sie sich hier mehr Infos … ;-)


Wollen Sie das nächste Jahr zum Besten aller bisherigen Jahre machen?

Es liegt alles in der Vorbereitung, denn diese beginnt jetzt.

Und ich kann Ihnen mit einer einfachen, aber unglaublich wirkungsvollen Übungen dabei helfen.

Es gibt in meinem Leben nicht viele Dinge, die ich bereue. Aber eines davon ist, dass ich leider viel, viel, viel zu spät damit begonnen habe, hier mein größtes “Erfolgsgeheimnis”:

[text_bar_1 background="#444444" + width="100%"]Fortwährendes Lernen in den Bereichen, in denen man weiterkommen will.[/text_bar_1]

Egal ob es sich um Ihren Erfolg beim anderen Geschlecht handelt, um Ihre Finanzen oder Ihre Gesundheit: Sie können auf all diesen Gebieten weit über den Durchschnitt wachsen – und weit über Ihre Möglichkeiten. Wenn Sie wissen wie und was zu tun ist.

Wie heißt es doch so schön: Erfolglose Menschen haben große Fernseher, erfolgreiche Menschen haben große Bibliotheken.

Der wichtigste Erfolgsfaktor in Ihrem Leben ist Weiterbildung und stetiges Lernen in den Bereichen, in denen Sie weiterkommen wollen. Das ist es (und einige Kleinigkeiten, die ich Ihnen noch in diesem Artikel verrate), was Sie  dorthin bringt, wo Sie hin wollen. Alles andere ist Illusion und Wunschdenken.

Christian Morgenstern schrieb einmal: “Wer vom Ziele nicht weiß, kann den Weg nicht haben“, und ein Ziel zu haben ist auch der erste Schritt des Ganzen.

Gut, das sind jetzt keine weltbewegenden Neuigkeiten, die Sie Ihren Mund vor Staunen weit aufreißen lassen. Ich bin auch nicht der Erste, der gesagt hat, dass man sich seine Ziele aufschreiben soll.

Aber wenn wir schon mal so clever sind, hier gleich meine Frage: Wo ist Ihre Liste?

Das eine ist, Dinge zu wissen. Etwas ganz anderes, diese Dinge auch tatsächlich zu tun.

Aber, bevor Sie jetzt vom schlechten Gewissen geplagt losstürmen und sich wie wild dran machen, Ihre Liste an das Christkind zu schreiben, hier nochmal schnell die häufigsten Fehler, welche den Leuten beim Verfassen Ihrer Zielen passieren (nicht Ihnen natürlich, ich rede von ALL DEN ANDEREN LEUTEN):

Fehler 1: Die meisten haben keine Ziele – sie haben Wünsche, Fantasien und Illusionen.

Ich will schlank sein, reich sein, intelligent sein und 10 cm mehr in meiner Unterhose haben.

Das alles sind keine Ziele. Es sind Wünsche, Fantasien und Illusionen.

Aber Leute in geschlossenen Anstalten haben ebenso Wünsche, Fantasien und Illusionen.

Also, ein Ziel ist so etwas wie ein Bauplan für ein Haus oder eine Einkaufsliste.

Es ist klar, eindeutig und … niedergeschrieben.

Und man kann es (be- und ver)folgen.

Also, JETZT stürmen Sie los und holen sich was zu schreiben …

Fehler 2: Man setzt sich unrealistische Ziele.

Wenn man sich Ziele setzt, die zu weit entfernt sind, zu schwer oder zu unerreichbar, werden mich diese demotivieren. Sie halten mich zurück, anstatt dass sie mich nach vorne bringen.

Um einen Schwung aufrechtzuerhalten, um an etwas dran zu bleiben, braucht man auf dem Weg dorthin Erfolgserlebnisse. Wenn das Ziel also zu langfristig oder zu hoch/schwer ist, fehlen diese Erfolgserlebnisse … und man hört zu schnell auf.

Wie soll es dann aussehen? Setzen Sie sich Ihre Ziele leicht außerhalb Ihrer Komfortzone, jedoch immer in Richtung Ihres großen Lebensziels. Und wenn Sie nicht wissen, was das sein soll, halten Sie sich zumindest an eine LebensSTRATEGIE.

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Eine meiner Strategien beispielsweise war dabei immer, so wenig wie möglich zu arbeiten und dabei so viel Spaß wie möglich zu haben.

Oder ich irgendwem helfen konnte. Und sei es nur ein klein wenig.

Oder zumindest etwas zu tun, was irgendeinen Sinn macht.[/content_box_red]

Es ist also besser, sich ein klein wenig zu strecken und diese kleinen Ziele zu erreichen (und sich so nach vorne zu arbeiten, hin zu seinem großen Lebenszielen), anstatt ewig einer Riesensache hinterherzulaufen.

Also besser mal einen netten Abend mit drei hübschen Mädchen in der Disco zu verbringen (notfalls auch OHNE Sex), anstatt dem russischen Supermodel hinterher zu rennen.

Besser mal die ersten € 50 mit passivem Einkommen zu verdienen als sich krumm zu schuften bei dem Versuch, die erste Million zu scheffeln.

Besser täglich 5 Minuten um den Häuserblock laufen als großartig zu planen, in zwei Jahren am Ironman unter die Top-Zehn zu kommen.

Fehler 3: Keinen Plan.

Egal welches Ziel, egal wie groß oder wie klein es ist, es setzt sich aus vielen kleinen Einzelschritten zusammen.

Diese Einzelschritte müssen aufgeschrieben, geplant und organisiert werden.

Was Sie letztendlich brauchen, ist eine Liste aller Schritte, zumindest die der nächsten kleinen Schritte. Das alles ist eine Art Checkliste, eine Art Rezept.

Sie können bei einem Kochrezept auch nicht nur alle Zutaten zusammenwerfen und dann in das heiße Backblech werfen. Ich meine, Sie können schon, aber essen wird es vermutlich selbst Ihr Hund nicht wollen.

Sie brauchen die richtigen Zutaten in der richtigen Reihenfolge. Das ganze nennt man Plan.

Naja, und wenn Sie dann alles zusammen haben, fehlt nur noch eines: die Umsetzung.

[content_box_red width="50%"]Sie müssen es auch TUN:
Tag
Und
Nacht.[/content_box_red]

OK, spätestens JETZT ist es an der Zeit, Papier und Stift zu holen, und sich für eine ziemlich einfache aber super coole Übung vorzubereiten.

Übung: “Das ist das beste Jahr 2013″

Vergessen Sie einen kurzen Moment alles, was Sie tun, und stellen sich vor, es ist der 31. Dezember 2013. Sie sind von heute weg ein Jahr in der Zukunft und blicken auf das vergangene Jahr zurück.

Es war das Beste all Ihrer bisherigen Jahre.

Werfen Sie den Blick zurück und beobachten Sie: Was ist in diesem Jahr passiert, dass es zum Besten aller bisherigen Jahr wurde?

Was haben Sie gemacht? Aber auch, was haben Sie nicht gemacht, bzw. womit haben Sie aufgehört?

Auf wen haben Sie gehört? Und wen haben Sie ignoriert?

Wie haben Sie sich weitergebildet? Was haben Sie gelesen, studiert, gelernt?

Blicken Sie auf das Jahr 2013 zurück und beobachten sich selbst, beobachten sich wie Sie es zusammengebracht haben, dass es das beste, erfolgreichste und produktivste all Ihrer bisherigen Jahre wurde?

Schreiben Sie DAS auf Ihren Zettel.

Und dann schreiben Sie noch die ewigen Ziele auf, die Sie erreicht haben.

Halten Sie sich dann. Setzen Sie es um. Tag Und Nacht.

Schreiben Sie mir Ihre Kommentare, Anregungen und Ideen hier in die Kommentare rein. Das ist meine Belohnung. ;-)

Viel Spaß

Ihr Markus Dan

2 Gedanken zu „Erfolglose Menschen haben große Fernseher. Erfolgreiche Menschen haben große Bibliotheken.

  1. Alle sind weise wen es um Richtung geht, aber wen es um ersten Schritte geht, dass kennen nur wenige und besonders die Kenntnisse an andere zu übertagen.
    Das unterscheidet dich von den anderen.
    Danke!
    Danke!
    Danke!
    Milorad

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