„An MIR ist es zu FRAGEN…“

By on September 13, 2012

„…an IHR, NEIN zu sagen.“

Eine kleine Geschichte aus meinen eigenen Anfängen:

Als ich das erste Mal in meinem Leben „offiziell“ eine Frau angesprochen habe, also weil Sie mir gefallen hat und ich „mehr“ wollte (also eigentlich hat Sie mir gar nicht sooo gefallen, aber ich wollte trotzdem „meeehr“), waren meine mittlerweile berühmten ersten Worte:
„Öhm, Entschuldigen Sie, wissen Sie, wie spät es ist?“

Also abgesehen davon, dass ich knappe 30 Minuten brauchte, bis ich genug Mut zusammen hatte…

…und abgesehen davon, dass es irgendwann mal spät nach Mitternacht war…

…und ich Ihr die Worte zwei Mal ins Ohr brüllen musste, weil wir in einer Disco waren und es so laut war…

…und abgesehen von der Abfuhr, die ich bekommen habe (Sie hat mich seltsam angesehen, mit dem Kopf gewackelt und „keine Ahnung“ gesagt. Und sich dann weggedreht. Ich deute das mal vorsichtig als Abfuhr).

…war es an diesem Abend jetzt gar nicht mal sooo schlecht. Rückwirkend betrachtet.

Warum?

Ich bin nach dieser „Schmach“ gleich nach Hause gegangen, war total fertig. Aber andererseits war ich happy, denn ich hatte ja zumindest gefragt.

Und außerdem habe ich mir an diesem Abend geschworen, alles zu tun was notwenig ist, das Thema Frauen ein für alle mal zu meistern.

Das war 2002 und ich war zu dem Zeitpunkt 32. Ich hatte da zwar schon den ein oder anderen „Erfolg“ bei Frauen (sprich, ich habe mit ihnen geschlafen und hatte die ein oder andere Freundin), aber ich war WEIT ENTFERNT von dem, wo ich hin wollte.

Ich wusste zwar nicht genau, wo das war, ich wusste nur dass es nicht DAS war, wo ich zum damaligen Zeitpunkt stand.

Seit damals ist viel passiert.

Mein erster Tipp: Fassen Sie für sich selbst den Entschluss, alles zu tun was notwendig ist, um das Thema Frauen zu meistern.

Warum? Weil die Belohnung Ihre kühnsten Träume nicht erahnen können.

Mein zweiter Tipp: Sprechen Sie eine Frau an, egal, wie es Ihnen dabei geht.

Es ist besser, Sie anzusprechen und eine Abfuhr zu kassieren als es nicht zu tun.

Warum?

Weil wir unsere Niederlagen vergessen und nur den verpassten Gelegenheiten unser Leben lang nachtrauern.

In diesem Sinne, denken sie ein wenig darüber nach und überlegen sich, ob Sie diese Entscheidung fällen wollen oder als alter Mann auf dem Sterbebett sich fragen zu müssen: „Wie wäre mein Leben anders verlaufen, wenn ich damals den Mumm gehabt hätte…?“

Ihr

Markus Dan

P.S.: Denken Sie daran, wenn es um Frauen geht: „An MIR ist es zu FRAGEN. An ihr, NEIN zu sagen.“ Das hat mir vor allem am Anfang sehr geholfen – und diese Einstellung wird Ihnen eine große Hilfe sein.

 

 

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